ETH Lausanne will neuen High Performance Computing Cluster kaufen
Die ETH Lausanne plant den Erwerb eines neuen High Performance Computing Clusters. Dies geht aus einer aktuellen WTO-Ausschreibung hervor.
Die ETH Lausanne will einen neuen High Performance Computing Cluster für Forschungs- und Lehrzwecke sowie zur Ergänzung der derzeitigen Infrastruktur erwerben, wie aus einer aktuellen WTO-Ausschreibung hervorgeht.
Das Projekt beinhaltet laut Ausschreibung unter anderem den Kauf von Frontend-Servern sowie einem Speichersystem. Die vorgeschlagene Architektur müsse zudem flexibel genug sein, um die Anzahl Rechenknoten im Jahr nach dem Kauf verdoppeln zu können, heisst es weiter. Ausserdem sei ein Testcluster im Projekt enthalten.
Wie viel der neue Cluster kosten wird und welche Aufgaben er übernehmen soll, klärt die Redaktion derzeit ab.
Update: Der neue Cluster wird primär in den Materialwissenschaften eingesetzt werden, wie Jérôme Grosse, Mediensprecher der ETH Lausanne, gegenüber der Redaktion sagt. Aber er werde unter anderem auch für Projekte in der computerunterstützten Chemie, der Mathematik und der Signalverarbeitung genutzt werden. Der neue Cluster soll voraussichtlich im Juli geliefert werden, so Grosse. Zum Preis des neuen Clusters äusserte er sich nicht.
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
ISE 2026: Der MMTS zmörgelet wieder mit Mike Blackman
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie