Welcher Cloud-Anbieter ist der beste?
Das Hasso-Plattner-Institut hat die Cloud-Angebote von Amazon, Google, Microsoft, HP und Rackspace gegenübergestellt. Einen Sieger gab es dabei nicht.
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hat von November 2012 bis Juli 2013 die Cloud-Angebote Amazon S3, Google Cloud Storage, Microsoft Windows Azure Blob Storage, HP Cloud Object Storage und Rackspace Cloud Files miteinander verglichen. Einen Sieger gab es nicht - die Wahl eines Dienstes sei stark vom Standort und den Bedürfnissen des Nutzers abhängig.
Anbieter weg - Daten futsch?
In seinem Bericht weist das HPI unter anderem darauf hin, das bei keinem der Anbieter vertraglich geregelt sei, was im Fall einer Insolvenz des Providers mit den Daten geschehe. Dass dieser Fall durchaus eintreten kann, erfuhren die Autoren gleich selbst: In ihrer Untersuchung war auch der Anbieter Nirvanix Public Cloud Storage mit drin - dieser hatte mit 99,999 Prozent zwar die höchste Verfügbarkeit im Test, doch im Herbst 2013 meldete das Unternehmen Insolvenz an.
Mangelhafte Verschlüsselung
Google und Rackspace erlauben laut dem HPI im Gegensatz zu allen anderen untersuchten Anbietern nach Vertragsende keinen Zugriff auf die Daten und erlauben auch deren Verschlüsselung nicht. Die Kosten pro Gigabyte und Monat liegen nach dem Bericht bei den allermeisten Anbietern zwischen 0,04 und 0,09 US-Dollar.
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