Swisscom wickelt künftig Zahlungsverkehr der ZKB ab
Die Zürcher Kantonalbank hat mit Swisscom einen Outsourcing-Vertrag abgeschlossen. Der Zahlungsverkehr der Bank soll künftig über die Bankenplattform des Telkos laufen.
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) wird ihren Zahlungsverkehr künftig über die Banken-Verarbeitungsplattform von Swisscom abwickeln, wie Swisscom heute mitteilt.
Im Rahmen des Outsourcing-Vertrags übernimmt Swisscom nebst dem Betrieb und Unterhalt der technischen auch bankfachliche Geschäftsprozesse der ZKB. Entsprechend werden 20 bis 30 Mitarbeiter der Bank zu Swisscom wechseln.
Mindestens sieben Jahre
Die Vertragslaufzeit startet 2016 und beträgt mindestens sieben Jahre ab Inbetriebnahme. Über die finanziellen Eckpunkte des Vertrags wurde Stillschweigen vereinbart.
Seit 2013 verfügt Swisscom über ein Verarbeitungszentrum, an das sich Banken ohne System-Migration anschliessen und Geschäftsprozesse wie Zahlungsverkehr, Wertschriftengeschäft abwickeln können. Die Verarbeitungsplattform auf der Basis der Bankensoftware Finnova bietet zudem die Digitalisierung von Dokumenten und das Management von Valorendaten.
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus