Viele Schweizer KMU immer noch auf ISDN unterwegs
Die Mehrheit der Schweizer KMU telefoniert noch immer über ISDN. 2017 endet ISDN und die Unternehmen müssen auf Voice-over-IP umstellen. Hier sind häufig individuelle Lösungen für die Unternehmen gefragt.
Immer noch betreiben 70 Prozent der Schweizer KMU ihre Telefonanlagen über ISDN. Bei grösseren Unternehmen sind es hingegen nur noch 20 Prozent, wie eine Umfrage des Offertenportals Gryps bei Schweizer Telefonanbietern ergab.
Da ISDN ab 2017 abgeschaltet werden wird, sollten Unternehmen sich frühzeitig nach Voice-over-IP-Alternativen (VoIP) umsehen. Ältere Telefonanlagen könnten häufig über einfache Adapter VoiP-fähig gemacht werden, schreibt Gryps. Schwierig gestalte sich häufig die Wahl der passenden Alternative. Hier konkurrieren nicht nur viele unterschiedliche Anbieter, sondern es stehe auch die Entscheidung zwischen Kabel oder DSL an.
Im Vergleich zu ISDN biete VoiP viele Vorteile, so seien die Tarife häufig günstiger, Homeoffice würde erleichtert und Smartphones sowie Tablets könnten via App zugeschaltet werden. Schwierig gestalte sich hingegen die Umstellung in Randregionen, wo es teilweise noch an der nötigen Bandbreite fehlt. Untenehmen aus diesen Regionen sollten sich laut Gryps frühzeitig nach einer individuellen Lösung erkundigen und die Angebote vergleichen.
NIST bearbeitet nur noch die dringendsten Cyber-Gefahren
Desinformation kostet Wirtschaft rund 417 Milliarden US-Dollar
Apple und Samsung trotzen dem Rückgang im Smartphone-Markt
Farbenprächtige Exoten
Mehr Sicherheit und Flexibilität dank hybrider IT-Infrastrukturen
Imaculix integriert KI in die Digital-Signage-Plattform Cingerine
Google soll Daten mit anderen Anbietern teilen
Wenn KI Unternehmenswissen nutzbar macht, entsteht echter Mehrwert
Die Schweiz führt mit KI-Spezialisten, aber nicht mit KI-Investitionen