Illegaler Bitcoin-Handel in Europa
Die Polizei in Südfrankreich hat drei Verdächtige festgenommen, die illegal mit Bitcoins gehandelt haben sollen. Bitcoins im Wert von fast 200'000 Euro sind beschlagnahmt worden.
Die französische Polizei hat erstmals illegale Geschäfte mit der Kryptowährung Bitcoin in Europa aufgedeckt. Drei Verdächtige, die laut Polizei ohne Zustimmung der Bankenaufsicht mit Bitcoins handelten, wurden wegen illegaler Ausübung des Bankierberufs verhaftet. Einer davon ist 27 Jahre alt und Betreiber einer Bitcoin-Website. Coins im Wert von fast 200'000 Euro seien beschlagnahmt worden, schreibt derstandard.at unter Berufung auf die Austria Presse Agentur.
Im Rahmen der Aktion habe es Durchsuchungen in Cannes, Nizza, Toulouse und Brüssel gegeben, so der Standard. Die Menschen, die für die illegalen Machenschaften verantwortlich sind, hätten bereits Pläne für ein Internet-Kasino geschmiedet, berichtet die Zeitung weiter.
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