Berner Klinik Montana erneuert ihr WLAN
Die Berner Klinik Montana hat ihre WLAN-Infrastruktur mit der Technologie von Meru Networks modernisiert. Die bisherige Lösung war den Ansprüchen nach Mobilität nicht mehr gewachsen.
Die auf Rehabilitation spezialisierte Berner Klink Montana in Crans-Montana hat ihre WLAN-Infrastruktur auf die Lösung von Meru Networks umgestellt. In Zusammenarbeit mit seinem Informatikpartner Mitel, wurde die neue Lösung im laufenden Betrieb implementiert, teilen die Unternehmen mit.
Alte Infrastruktur überfordert
Das Rehazentrum hatte kürzlich ein neues Klinikinformationssystem (KIS) implementiert. Damit einher ging die Einführung eines elektronischen Patientendossiers. Mit diesen neuen Technologien konnte sich die Klink vom bisherigen Papierkrieg verabschieden und stellte auf portable Lösungen wie Tablets und Laptops um, heisst es in der Mitteilung weiter. Die bisherige WLAN-Infrastrtuktur war diesen Anforderungen aber nicht mehr gewachsen. Daher hat sich das Unternehmen nach einer neuen ausfallsicheren WiFi-Lösung umgesehen.
Laut Mitteilung setzte sich die Lösung von Meru gegen Kontrahenten wie HP und Cisco durch. Ausschlaggebend war, dass die Meru Architektur auf virtuellen Zellen und Ports basiert. Da die virtuelle Zelle über alle Access Point hinweg gespannt ist, entfalle das Roaming, welches zu Störungen führen könne.
Für die Klink verbaute Mitel insgesamt 50 Access Points und einen Meru WLAN-Controller. Die Installation erfolgte parallel zum laufenden Betrieb, ohne diesen zu beeinträchtigen, heisst es weiter. Da die Access Points mit Power-over-Ethernet betrieben werden, wurde auch auf Stromleitungen verzichtet.
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
Nvidia präsentiert Datacenter-CPU Vera und KI-Plattform Nemoclaw
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit