Druckermarkt zeigt gemischtes Bild
Der westeuropäische Drucker- und MFP-Markt hat im zweiten Quartal 2015 an Volumen verloren. Der Umsatz hingegen stieg deutlich.
Der Markt für Drucker und Multifunktionsgeräte (MFP) in Westeuropa hat im zweiten Quartal 2015 gemischte Zahlen vorzuweisen. So stieg der Umsatz gegenüber dem Vergleichsquartal 2014 um 6,6 Prozent, wie IDC mitteilt. Das Marktvolumen reduzierte sich hingegen um 2,6 Prozent auf knapp 4,8 Millionen Einheiten. In der Schweiz stellte IDC ein Minus im zweistelligen Prozentbereich fest.
MFPs decken fast 80 Prozent des Markts ab. Die Zahlen in dem Segment waren gemäss IDC insgesamt stabil. Laser-MFPs legten mit einem Plus von 2,5 Prozent sogar zu im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Für Business-Inkjet-Drucker verlief das Quartal besonders gut. In diesem Bereich stellt IDC ein Plus von über 16 Prozent im Vorjahresvergleich fest. Fast jedes dritte Gerät ging nach Deutschland.
Den stärksten Rückgang verzeichneten gewöhnliche Drucker. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Stückzahl hier fast 12 Prozent zurück.
Darum druckt der Kanton Thurgau QR-Codes auf Betreibungsregisterauszüge
Update: Post streicht weniger IT-Stellen als geplant
Update: Liechtensteinische Behörden identifizieren Schwachstelle nach Cyberangriff
Wenn das Dark Web einen Kundendienst hätte
T-Systems und Cohesity lancieren Backup-Service
Update: Best of Swiss Software verlängert Einreichefrist
Die Schweizer ICT-Branche meistert Minigolf und mixt Moscow Mules
SECO startet Umsetzung von Easygov 2.0
Zühlke verstärkt Group Leadership Team