Leichter Dämpfer für den Dienstleistungsmarkt
Der Markt für IT- und Business-Dienstleistungen soll auf das Gesamtjahr hin leicht einbrechen. Schuld ist vor allem der starke Dollar. 2016 dürfte es aber wieder bergauf gehen.
Der Markt für IT- und Business-Dienstleistungen hat eine Durststrecke. Laut einer Mitteilung von IDC schrumpft der Umsatz dieses Jahr global um 3,4 Prozent schrumpfen. Das Geschäft mit den IT-Dienstleistungen soll um rund 5 Prozent zurückgehen. Die Business-Dienstleitungen stagnieren mit einem Minus von 0,2 Prozent in etwa auf dem Vorjahresniveau.
Gemäss IDC ist der starke US-Dollar Schuld an der Misere. Besonders in den Regionen EMEA (-11,1 Prozent) und Asien-Pazifik (-2,9 Prozent) dämpfe dieser die Umsätze. In Nord- und Südamerika rechnen die Analysten hingegen mit einem leichten Wachstum von knapp 2 Prozent. Ohne Währungseinflüsse würde der Markt global um knapp 4 Prozent wachsen.
Im kommenden Jahr soll es besser werden. IDC erwartet einen Umsatzanstieg von rund 6 Prozent bei den Business- und 3 Prozent bei den IT- Dienstleistungen. In allen Regionen sollen sich die Vorzeichen wieder ins Plus kehren. Besonders stark werde das Wachstum im Raum Asien-Pazifik ausfallen, schreibt IDC.
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Google lanciert die Pixel-11-Serie
Circet übernimmt Technik Partner
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
Der grösste Tagfalter der Welt
Führung ist Spiegelung: wie Ihre Führung, so Ihr Team
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren