Cisco stagniert und bestätigt 5500 Entlassungen
Cisco hat den Abbau von 5500 Stellen angekündigt. Dies gab das Unternehmen zusammen mit den Geschäftszahlen 2016 bekannt. Cisco will sich mehr auf Dienstleistungen im Cloud-Bereich fokussieren.
Cisco hat bestätigt, 5500 Stellen zu streichen. Nachdem bereits Informationen über einen Stellenabbau an die Öffentlichkeit drangen, hat der Netzwerkausrüster die Zahl von 5500 Entlassungen im Rahmen eines Restrukturierungsplans mitgeteilt. Vorherige Berichte hatten deutlich stärkere Einschnitte erwartet. Den Stellenabbau gab Cisco zusammen mit den Zahlen zum vierten Quartal und zum Geschäftsjahr 2016 bekannt, das am 30. Juli endete.
Für das Geschäftsjahr 2016 verbuchte das Unternehmen einen Umsatz von 49,2 Milliarden US-Dollar (GAAP). Im Jahresvergleich entspricht dies einem Zuwachs von 0 Prozent. Dennoch steigerte Cisco seine Nettoeinnahmen im Jahresvergleich um 20 Prozent von 9 auf 10,7 Milliarden Dollar.
Mit dem angekündigten Restrukturierungsplan will Cisco Kosten in Bereichen mit geringem Wachstum optimieren und in Schlüsselbereiche wie Sicherheit, IoT, Cloud und Rechenzentren der nächsten Generation investieren.
Die 5500 zu streichenden Stellen entsprechen rund 7 Prozent der weltweiten Belegschaft. Das Unternehmen wird mit der Durchführung der Entlassungen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017 beginnen.
Genf unterzeichnet als erster Schweizer Kanton UN-Open-Source-Prinzipien
KI-Giganten verpflichten sich zu freiwilligen Sicherheitsstandards
So krempelt KI den Büroalltag um
Tesla-Roboter kann Dir leider keine Cola bringen
Zwischen Science-Fiction und Büroalltag
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da
OpenAI zieht bei neuem KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken die Notbremse
BACS warnt vor Ransomware-Angriffen mittels Fake-Fehlermeldungen
Schweizer Robotikbranche wächst - doch die Skalierung bleibt schwierig