IoT-Allianzen schliessen sich zusammen
Die Allseen Alliance hat sich der Open Connectivity Foundation angeschlossen. Die von den Vereinigungen entwickelten Standards sollen vereint werden. Dabei setzt der Verband ganz auf Open Source.
Die IoT-Allianz Open Connectivity Foundation (OCF) ist gewachsen. Die bisher zu ihr in Konkurrenz stehende Allseen Alliance schloss sich dem Verband an, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Allseen Alliance verschwindet damit vollständig.
OCF unterstützte bisher das Open-Source-Projekt "IoTivity", wohingegen Allseen für den Open-Source-Standard "Alljoyn" stand. Ziel des Zusammenschlusses ist, dass die Standards interoperabel werden. OCT wird die Leitung der beiden Standards übernehmen. Künftig sollen diese unter dem Namen "IoTivity" zusammengeführt werden. Das Open-Source-Konzept bleibe erhalten. Bisher mit den unterschiedlichen Standards laufende Geräte sollen weiterlaufen können und auch rückwärtskompatibel sein.
Hinter der Allseen Alliance standen unter anderem Canon, Electrolux, Haier, LG, Microsoft, Qualcomm und Sharp. Zentrale Player der OCF sind Cisco, General Electric, Intel und Samsung. Canon, Electrolux, Qualcomm und Microsoft gehörten auch vorher schon beiden Zusammenschlüssen an, wie den Websites zu entnehmen ist.
Kanton Zürich testet selbstfahrende Autos im ÖV
Zukunftsarena von T-Systems rückt KI und Souveränität in den Fokus
Update: Nationalrat will eine souveräne Schweizer KI-Infrastruktur
ISE 2027: Pro-AV-Messe erhält zweiten Standort
Freiburger Polizei deckt umfangreichen Onlinebetrug mit gestohlenen Bankdaten auf
Bundesrat erteilt Auftrag für neues Cybersicherheitsgesetz
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
Die Sensefrau und der Enshittificator
Inventx ernennt neuen Leiter Banking