Sony und E Ink gründen E-Paper-Tochter
E Ink und Sony haben ein Joint Venture angekündigt. Es soll die E-Paper-Expertise beider Unternehmen bündeln.
Ein neues Joint Venture soll den Markt für E-Paper-Technologie aufmischen. Dahinter stecken der E-Paper-Spezialist E Ink und Sony Semiconductor Solutions – eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Sony.
Das Joint Venture soll E Inks Fachwissen in den Bereichen Herstellung und Entwicklung mit Sonys Expertise in der Produktgestaltung und im Marketing kombinieren. Dies schreiben die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung.
Ein Name steht noch nicht fest. E Ink und Sony seien aber bereits dabei, einen geeigneten Namen zu suchen, teilt das Unternehmen auf Anfrage mit.
E Ink und Sony behalten 70 Prozent der Aktien
Das Unternehmen werde neue E-Paper-Produkte und -Systeme herstellen. Was sich dahinter konkret verbirgt, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Wie das werdende Joint Venture auf Anfrage mitteilt, soll die Produktpalette jedoch alle möglichen Verwendungszwecke der E-Paper-Technologie abdecken.
Hauptsitz des neuen Unternehmens wird in Taiwan sein, wie die Unternehmen mitteilen. Sobald die Wettbewerbsbehörden zustimmen, soll das Joint Venture den Betrieb aufnehmen. Das eingezahlte Kapital betrage 420 Millionen Taiwan-Dollar – knapp 14 Millionen Franken. Sony Semiconductor Solutions und E Ink besitzen zusammen 70 Prozent der Aktien.
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