Accenture und Schneider Electric beschleunigen Entwicklung
Accenture und Schneider Electric haben gemeinsam eine virtuelle Fabrik aufgebaut. Diese soll Schneider Electric helfen, die Zeit bis zur Marktreife neuer Angebote zu verkürzen.
Der französische Elektrotechnikkonzern Schneider Electric hat zusammen mit Accenture die Digital Services Factory vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Fabrik, wie Schneider Electric mitteilt.
Die Digital Services Factory soll es dem Konzern ermöglichen, neue Produkte innerhalb kurzer Zeit zu entwickeln und zu skalieren. "Schneider Electric will 80 Prozent der Zeit einsparen, die zwischen Produktidee und Markteinführung liegt", sagt Karim Chaabouni, Managing Director in der Industrial Practice bei Accenture.
Der Fokus liege auf den Bereichen vorbeugende Wartung, Anlagenüberwachung und Energieoptimierung. In der Fabrik könne der Konzern neue Ideen generieren, neue Angebote konzipieren und testen sowie Lösungen implementieren und skalieren.
Hinter der virtuellen Fabrik stecken gemäss Mitteilung Millionen vernetzter Geräte in der Infrastruktur von Schneider Electric und dessen Kunden. Die Daten daraus sammeln Schneider Electric und Accenture gemeinsam. Beide Unternehmen hatten Januar 2016 in einem Fünfjahresvertrag beschlossen, zusammen zu arbeiten.
Salesforce-Benioff interviewt Nvidia-CEO Jensen Huang
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
Marc Benioff von Salesforce ruft die Interface-Revolution aus
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Europäische IT-Distributoren spüren verhaltene Nachfrage
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse