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IT-Sicherheit in erfahrene Hände legen

Uhr | Aktualisiert
von Christian Lueg, Public Relations Manager, G Data

Immer häufiger legen IT-Zwischenfälle infolge von Cyberattacken Unternehmen lahm. Die Folgen sind fatal und ­kostspielig. IT-Sicherheit muss daher oberste Priorität haben, um die Aufrechterhaltung des Betriebs sowie den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten. Security-as-a-Service kann hier ein Lösungsansatz sein.

80 Prozent der Schweizer Unternehmen von Malware-­Attacken betroffen

Laut einer KPMG-Umfrage waren 84 Prozent der Schweizer Unternehmen von Cyberattacken durch Phishing, 80 Prozent von Malware und 64 Prozent durch Angriffe mittels Social Engineering betroffen. Die Umfrage zeigt, dass die Bedrohungslage steigt. IT-Zwischenfälle mit Schadsoftware, insbesondere mit Ransomware, haben zahlreiche Unternehmen lahmgelegt und weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Im Gegensatz zu vielen anderen Formen von Malware ist Ransomware für die Betroffenen direkt sichtbar. Mit der Verschlüsselung der Daten sind IT-Systeme für Mitarbeiter nicht mehr nutzbar. Um Cyber­attacken zu vermeiden, sollten Unternehmen das Thema IT-Sicherheit umfassend angehen und einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Incident Readiness lautet das Stichwort. Das bedeutet, dass Betriebe ihre individuellen Risiken einschätzen und ein passgenaues IT-Sicherheitskonzept aufstellen müssen. Hierbei können spezialisierte Dienstleister helfen.

 

Passgenaue Sicherheitslösungen sind essenziell

IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, dass Netzwerke zunehmend komplexer und heterogener aufgebaut sind. Die Zahl der stationären und mobilen Geräte steigt und der Aufwand für die Administration einer Sicherheitslösung wird schnell ein grosser Faktor.

Eine Sicherheitslösung muss daher an die Bedürfnisse der Organisation optimal angepasst und trotz aller Komplexität leicht administrierbar sein. Proaktive und ganzheitliche Sicherheitslösungen sind essenziell, um die IT-Netzwerke gegen Viren, Trojaner und weitere Bedrohungen aus dem Internet zu schützen. Je nach Bedarf muss sich dieser Schutz um sinnvolle Funktionen für die Bedürfnisse des Unternehmens erweitern lassen. Lösungen müssen von Haus aus Funktionen wie etwa Mobile Device Management, Antispam oder Policy Management bieten. Zusatzmodule für Patch Management oder Network Monitoring sollten den individuellen Schutz abrunden. Vorteile bieten hier modulare Lösungen, mit denen Unternehmen und die mit der IT-Sicherheit beauftragten Fachabteilungen flexibel und vor allem proaktiv auf neue Angriffsszenarien reagieren können. Das IT-Personal muss zusätzlich zum Tagesgeschäft die Administration übernehmen und im Notfall rechtzeitig reagieren. Schwer überschaubare Kosten und Risiken sind die Folge.

 

Security-as-a-Service als Lösungsansatz

Ein mögliches Lösungsszenario kann sein, einen Teil der IT-Infrastruktur auszulagern. Als deutscher IT-Sicherheits-Hersteller bietet G Data gemeinsam mit seinen Schweizer Partnern eine Managed-Endpoint-Security-Lösung an. Die Vorteile für Unternehmen: Der Betrieb einer eigenen IT-Security-Infrastruktur entfällt und die notwendigen Services erfolgen bei Bedarf durch spezialisierte Partner. Im Notfall kann dieser ohne Verzögerung per Fernwartung eingreifen und die Gefahr abwehren. Die Sicherheitsarchitektur wächst unproblematisch mit, und selbst stark heterogene Netzwerke sind so problemlos in den Griff zu bekommen. Der Partner betreibt dabei auf Wunsch für seinen Kunden einen Management-Server. Der Dienstleister kann dadurch eine flexible Skalierung ohne Verzögerung umsetzen. Gleichzeitig muss das Unternehmen keine eigene Infrastruktur unterhalten und profitiert von kalkulierbaren Kosten. Unternehmen können sich auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren, während sie von einer perfekt abgesicherten IT und kalkulierbaren Kosten profitieren.

Webcode
DPF8_48186

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