Scanning-Spezialisten sind zurück
Ehemalige Dacuda-Mitarbeiter haben das Start-up PXL Vision gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Computer-Vision-Branche.
Vier ehemalige Mitarbeiter des Zürcher Jungunternehmens Dacuda haben ein neues Start-up gegründet: PXL Vision. Die Firma will sich im Computer-Vision-Markt etablieren und stellt mit PXL Beam ein erstes Produkt vor. Verbunden mit einer Kamera soll die Software physische Objekte ermitteln, klassifizieren und visualisieren. Eine solche Technologie helfe etwa beim Einscannen von ID-Karten, bei der Gesichtserkennung oder bei der automatischen Steuerung von Fahrzeugen. Weitere Anwendungen fände PXL Beam beim Check-In im Flugverkehr und bei VR/AR-Headsets, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Die vier Köpfe hinter dem Software-Unternehmen PXL Vision sind Michael Born (Mitgründer und ehemaliger CFO Dacuda), Karim Nemr (ehemaliger Verkaufsleiter Dacuda), Nevena Shamoska (ehemalige Projekt-Managerin Dacuda) und Roxana Porada (ehemalige Software-Entwicklerin Dacuda). In den nächsten Monaten will PXL Vision weitere Produkte vorstellen.
Anfang 2017 hat das US-amerikanische Mixed-Reality-Unternehmen Magic Leap die 3-D-Division von Dacuda aufgekauft. Die vier ehemaligen Mitglieder des Dacuda-Teams können auf eine achtjährige Erfahrung zurückgreifen – insbesondere in den Bereichen Computer Vision, KI, Deep Learning und VR/AR. Der Hauptsitz des Start-ups liegt in Zürich.
ETH-Spin-off entwickelt Dirigenten für Quantencomputer
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei