Opacc verpasst seiner ERP-Lösung ein Update
Der Krienser Hersteller von Unternehmens-Software Opacc hat seine ERP-Lösung aktualisiert. Die neue Version bringt eine Medienverwaltung, einen Cloud Client und ein Outlook Widget mit. Ausserdem könne das Programm nun QR-Codes gemäss ISO 20022 drucken.
Opacc hat seine ERP-Lösung "OpaccERP" um einige Funktionen ergänzt. Wie der Hersteller von Unternehmens-Software mit Sitz in Kriens mitteilt, wartet die aktualisierte Version 16.10 mit einigen Neuerungen auf.
Opacc habe die Features der neuen Version bereits an der vergangenen Topsoft vorgestellt, nun stehe das Programm allen Kunden zur Verfügung. "OpaccERP" bringe nun eine Medienverwaltung mit, die Dokumente wie Bilder, E-Mails oder PDFs in den Unternehmensprozess einbinden könne.
Mit dem Update 16.10 halte auch ein "Cloud Client" in "OpaccERP" Einzug. Anwender könnten damit standortunabhängig auf die ERP-Lösung zugreifen. Dies geschehe ohne Infrastruktur für Remote-Benutzer. Client-basierte Integrationen wie Office 365 liessen sich so einfach nutzen, verspricht der Hersteller.
Im Dashboard von "OpaccERP" befinde sich ausserdem ein neues Widget, mit dem Termine, Kontakte und persönliche Einträge aus Outlook auf einen Blick ersichtlich seien. Wie Opacc weiter schreibt, können Nutzer der Lösung nun ausserdem auch Swiss QR-Codes gemäss ISO 20022 auf Rechnungen abbilden und ausdrucken.
Für Kunden mit einem Update-Vertrag, sei das Update auf Version 16.10 kostenlos, wie Urs Amrein, Marketing Manager und Partner von Opacc, auf Anfrage sagte. Kosten entstünden nur durch die Projektleiter, die das Update beim Kunden durchführten.
"Die Dienstleistungs-Kosten für solch grosse Updates sind meistens immer im 4-stelligen Bereich", sagte Amrein weiter. Kunden könnten mit Opacc einen Termin für das Update vereinbaren und die neue Version mit einer Testinstallation prüfen. "Danach wird das neue Update meistens am Abend oder über ein Wochenende eingespielt."
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Meta-KI bricht aus Testumgebung aus und hackt andere Firma
Vorsicht vor "Hallo-Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Beratung, Schulungen, Services - wo das Geschäftspotenzial brachliegt
Der erste Arbeitstag eines Telefonbetrügers
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen