IBM stellt einen Server für das maschinelle Lernen vor
IBM hat den Power Systems Servers für KI-Anwendungen vorgestellt. Er basiert auf dem Power-9-Prozessor und soll Deep-Learning-Trainings beschleunigen.
IBM hat einen auf Deep-Learning-Funktionen zugeschnittenen Server vorgestellt. Ausgestattet mit dem Power-9-Prozessor soll der "Power Systems Server" Deep-Learning-Trainings bis zu viermal schneller ausführen können als vergleichbare x86-Systeme, verspricht das US-Unternehmen in einer Mitteilung. Damit sei es möglich, schnellere und präzisere Anwendungen für die künstliche Intelligenz (KI) zu entwickeln.
Das System unterstützt laut Mitteilung die KI-Frameworks Chainer, Tensorflow und Caffe, sowie die beschleunigte Datenbank Kinetica. "Wir haben ein Kraftwerk für KI- und kognitive Anwendungen geschaffen, das die Spielregeln ändert", bewirbt Bob Picciano, Senior Vice President von IBM Cognitive Systems, den Rechner.
Zentrale Komponenten des Servers habe das IBM Forschungszentrum im süddeutschen Böblingen entwickelt, schreibt IBM weiter. Dazu gehören laut Mitteilung eine schnellere PCI-Express-Schnittstelle sowie Hardware-Funktionen für "High Precision (128bit) Floating-Point Operationen". Diese seien für wissenschaftliches High-Performance-Computing wichtig. Auch die Unterstützung von Blockchain-Anwendungen und eine höhere Rechenleistung pro Watt hätten die deutschen Forscher zum System beigesteuert.
Das AC922 Power System wird ab dem 22. Dezember in der Schweiz verfügbar sein, wie IBM auf Anfrage sagte. Zum genauen Preis machte das Unternehmen keine Angaben.
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
ETH-Spin-off entwickelt Dirigenten für Quantencomputer
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Claude im Kopf