Enterprise Mobility

Nomasis erweitert Angebot an Microsoft-basierten Services

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von Coen Kaat

Nomasis ist neu "Enterprise Mobility + Security"-Partner von Microsoft. Mit der Zertifizierungen kommen eine Reihe von neuen Services – darunter auch Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsdienstleistungen.

(Source: drubig-photo / Fotolia.com)
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Der auf Enterprise Mobility spezialisierte Systemintegrator Nomasis hat eine neue Zertifizierung: Das Unternehmen mit Sitz in Langnau a. A. verstärkte sein Microsoft-Know-how. Konkret geht es dabei um die Verwaltung von Endgeräten aller Art auf Basis der "Enterprise Mobility + Security"-Suite mit Intune von Microsoft, wie Nomasis mitteilt. Das Unternehmen ist neu EM+S-Partner von Microsoft.

Nomasis wolle damit dem Trend zum wachsenden Einsatz von Microsoft-Produkten innerhalb des IT-Stacks nachkommen. "Unternehmen setzen bei der Wahl ihrer Software- und Hardware-Komponenten wieder stärker auf Microsoft, was sich auch auf die Verwaltung sowohl mobiler wie herkömmlicher Endgeräte auswirkt", sagt Programm-Manager Pascal Meyer. "Viele IT-Verantwortliche ziehen deshalb Microsofts EM+S mit Intune auch für Unified Endpoint Management für mobile iOS- und Android-Endgeräte in Erwägung."

Nomasis kümmere sich um die Wartung, Verwaltung und Unterstützung einschliesslich Mobile Application Management (MAM) und Mobile Endpoint Security (MES). Die Services umfassen:

  • User Management

  • Compliance-Management

  • Reporting und Monitoring

  • Application Management

  • Service Administration

  • Application Protection

  • Device und Profile Management

  • Conditional Access

  • Azure Information Protection

  • Company Resource Access

  • Device Support

  • Software Update Management

Mit Azure AD Premium und Azure Information Protection könnten auch Identitäts-, Zugriffs- und Datenschutzfunktionen hinzukommen. Nomasis bietet nach eigenen Angaben auch Beratungs-, Implementierungs- und Migrationsdienstleistungen inklusive Machbarkeitsnachweise an.

Private Geräte im beruflichen Alltag zu nutzen, ist längst keine Seltenheit mehr. Arbeitgeber versprechen sich dadurch effizientere Mitarbeiter. Für IT-Verantwortliche bedeutet dies jedoch vor allem mehr Aufwand. Worauf zu achten ist, sagt Martin Blattmann, Leiter Engineering und Support bei Nomasis, im Interview.

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