Mehr Gelegenheits-Gamer und E-Sports

Bis 2023 geht es bergauf auf dem Gaming-Markt

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Der Gaming-Markt in der EMEA-Region hat einen etwas holprigen Start ins neue Jahr erlebt. Verglichen mit dem Vorjahr ging das Geschäft um 4,9 Prozent zurück. Bereits bis Ende Jahr soll der Handel mit Gaming Notebooks und Desktops jedoch wieder zulegen und bis 2023 weiter wachsen – unter anderem dank E-Sports.

(Source: Florian Olivo / Unsplash)
(Source: Florian Olivo / Unsplash)

Verglichen mit dem Vorjahresquartal, hat der EMEA-Gaming-Markt im Q1 2019 einen Rückgang erlebt. Gemäss IDC schrumpfte das Geschäft mit Gaming Desktops und Notebooks um 4,9 Prozent. Doch es soll wieder aufwärts gehen. Die Analysten rechnen damit, dass der Markt 2019 insgesamt um 6,8 Prozent wachsen wird und 9 Millionen Einheiten ausgeliefert werden. Bis 2023 prognostiziert IDC eine jährliche Wachstumsrate von 6,1 Prozent. Ende 2023 liege die Anzahl ausgelieferter Einheiten bei 11,4 Millionen.

Es werde eine zunehmende Verschiebung hin zu Notebook Gaming geben, da immer mehr Gelegenheitsspieler auf den Markt kämen. Ausserdem würden im Notebook-Bereich leistungsfähige GPUs weiterhin den Hauptanteil des Marktes einnehmen. Die Analysten gehen ausserdem davon aus, dass die Einführung neuer Formfaktoren, wie Notebooks mit zwei Bildschirmen, das Interesse bei den Konsumenten erhöhen wird.

Gemäss IDC trägt auch E-Sports dazu bei, dass dem Gaming-Markt positive Zeiten bevorstehen. Denn die zunehmende Sensibilisierung der Verbraucher für das Thema Gaming und die kontinuierliche Einführung von Onlinespielen kämen dem Gaming-Markt zukünftig zugute.

Wie es um den stationären Video- und Computerspielemarkt in der Schweiz steht und welches Segment sich dabei in die Bodenlosigkeit verabschiedet, erfahren Sie hier.

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