HP bringt neue Geräte fürs Büro heraus
HP hat sein Portfolio gleich um einige neue Desktop-Geräte erweitert. Sie sollen sich insbesondere für den Gebrauch in flexiblen Arbeitsumgebungen eignen und verfügen über Intel-Core-i9-Prozessoren der 9. Generation.
HP Inc. hat neue Desktop-PC vorgestellt. Das Unternehmen erweiterte sein Portfolio um die EliteDesk-800- sowie die ProDesk-600-Serie. Ebenfalls neu ist laut Hersteller die ProDesk-400-Serie. Alle neuen Geräte verfügen über einen Intel-Core-i9-Prozessor der 9. Generation. Ebenfalls in allen Desktops integriert ist HPs hauseigene, KI und Deep Learning nutzende Security-Lösung Sure Sense. Ausserdem verfügten die All-in-One-Geräte der 400er-Serie über Touch-Funktionen und seien optional mit USB-C-Anschlüssen ausgestattet. Alle neuen Geräte sind ab August erhältlich.
Hier finden Sie die Modelle der Desktop-Serien inklusive Preise:
HP EliteDesk 800 G5 Tower: ab 1399 Franken verfügbar
HP EliteDesk 800 G5 Small Form Factor: ab 1349 Franken verfügbar
HP ProDesk 600 G5 Desktop Mini: kann mit dem HP EliteDisplay E243d Docking Monitor eingesetzt werden ab 1299 Franken verfügbar
HP ProDesk 600 G5 Small Form Factor: ab 1199 Franken verfügbar
HP ProDesk 600 G5 Micro Tower: ab 1229 Franken verfügbar
HP ProDesk 400 G5 Desktop Mini: ab 799 Franken verfügbar
HP ProDesk 400 G6 Small Form Factor: ab 899 Franken verfügbar
HP ProDesk 400 G6 Micro Tower: ab 949 Franken verfügbar
HP stellte ausserdem weitere Produkte für die zweite Jahreshälfte 2019 vor. Darunter ein Virtual-Reality-Rucksack und ein Convertibles mit einer Leiste aus Holz. Hier erfahren Sie mehr darüber.
Infomaniak gewinnt Green Business Award
So stärkt der Kanton Waadt die Digitalisierung der Verwaltung
Nvidia übernimmt Hugging Face für fast 13 Milliarden US-Dollar
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
TrendAI ernennt gleich zwei Designated Seller of Record in Europa
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
KI-Nutzung in Unternehmen steigt - doch der finanzielle Nutzen stagniert
Update: OpenAI tüftelt an automatischem KI-Kill-Switch