Peoplefone nimmt sich Frankreich vor
Der Schweizer VoIP-Anbieter Peoplefone eröffnet eine Niederlassung in Frankreich. Damit betätigt sich das Unternehmen in sieben europäischen Ländern. Auch in Österreich gibt es Anpassungen.
Peoplefone ist ab sofort in Frankreich aktiv. Wie der Schweizer VoIP-Anbieter in einer Mitteilung schreibt, hat er dort eine Niederlassung eröffnet und die Geschäftstätigkeiten aufgenommen. Laut "peoplefone.fr" befinden sich die französischen Büros an der Avenue Charles de Gaulle in Neuilly-sur-Seine. Den technischen Support leistet Peoplefone jedoch von seinen Schweizer Büros in Vevey und Zürich aus.
"Wir freuen uns über die Eröffnung des neuen Geschäftssitzes in Frankreich, wo wir dank unseren Tätigkeiten in der Westschweiz bereits ein gutes Netzwerk haben", lässt sich CEO Christophe Beaud zitieren. Man wolle in Frankreich Unternehmen durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und benutzerfreundliche Lösungen überzeugen und ein starkes Partnernetzwerk aufbauen. Frankreich ist das siebte europäische Land, in welchem Peoplefone aktiv ist. Wie es in der Mitteilung heisst, unterhält das Schweizer Unternehmen auch Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Litauen, Polen sowie in der Slowakei.
Neuerungen soll es auch in Österreich geben, wo Peoplefone vor mehr als 13 Jahren startete. Wie Peoplefone schreibt, habe man das dortige Team erneuert sowie Website und Angebote überarbeitet. Man setze jetzt vermehrt auf die neuen Synergien in den Nachbarländern, sagt Beaud dazu. Welche Änderungen konkret vorgenommen wurden, teilte der Anbieter nicht mit.
Peoplefone spezialisiert sich auf eine VoIP-Plattform für Unternehmenskunden, die sich mit diversen Anbietern und Telefonanlagen betreiben lässt. Die eigenen Niederlassungen ergänzt der Anbieter durch ein Netzwerk aus Kooperations- und Installationspartnern.
Welche Sicherheitsmassnahmen bei einer VoIP-Telefonanlage zu treffen sind, erklärt Peoplefone-CEO Christophe Beaud, in diesem Fachbeitrag.
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