Solothurn stampft Rechenzentrum ein und baut ein neues
Eines der zwei Rechenzentren im Kanton Solothurn muss weichen. Da es nicht mehr den Anforderungen genügt, hat der Kantonsrat einstimmig einen Neubau bewilligt.
In der Stadt Solothurn stehen die beiden einzigen kantonseigenen Rechenzentren. Wie die Solothurner Zeitung (SZ) mit Bezug auf SDA berichtet, hat der Kantonsrat mit 92 zu 0 Stimmen einen Verpflichtungskredit von 3,3 Millionen Franken für einen Neubau bewilligt.
Grund dafür ist die veraltete Anlage von 1989, welche sich im Rötipark am Aareufer befindet. Sie verfüge weder über eine Notstromanlage, noch über eine redundante Elektroeinspeisung. Damit erfülle die Anlage nach Ansicht der Regierung und des Kantonsrates die Anforderungen an ein modernes Rechenzentrum nicht mehr.
Die Aufwendungen für Abschreibungen, Verzinsung und Unterhalt sollen jährlich 166'000 Franken betragen.
Update: Ständerat stimmt Digitalisierung der Sozialversicherungen zu
Cyberkriminelle Erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
Anthropic und OpenAI lancieren günstigere KI-Modelle
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen
So macht man KI-Betrugsanrufe unschädlich
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung