Sunrise wählt neuen Verwaltungsrat für die Übernahme durch Liberty Global
Sunrise hat in einer ausserordentlichen Generalversammlung in Opfikon einen neuen Verwaltungsrat gewählt. Der Effekt der Wahl des neuen Verwaltungsrats tritt nur in Kraft, wenn die Übernahme von Sunrise durch die UPC-Mutter Liberty Global vonstattengeht.
Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise hat am Montag eine ausserordentliche Generalversammlung in Opfikon durchgeführt. Dabei nahmen die Shareholder alle Anträge an, wie es in einer Mitteilung heisst. Darunter auch die Wahl eines neuen Verwaltungsrats.
Die Wahl des neuen Verwaltungsrats tritt aber nur in Kraft, wenn die Übernahme von Sunrise durch die UPC-Mutter Liberty Global vollzogen wird. Dann übernimmt Mike Fries, der CEO von Liberty Global als Verwaltungsratspräsident von Sunrise. Zudem wurden Baptiest Coopmans, Miranda Curtis, Manuel Kohnstamm, Andrea Salvato, Marisa Drew, Thomas D. Meyer und Joseph Deiss in den Verwaltungsrat gewählt. Dabei werden Manuel Kohnstamm und Andrea Salvato in den Ernennungs- und Vergütungsausschuss berufen, der von Miranda Curtis geleitet wird.
Mit der Bewilligung der Übernahme durch die Wettbewerbskommission am 30. Oktober sei ein wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche Übernahme erreicht worden. Mehr darüber können Sie hier nachlesen. Die Abwicklung des öffentlichen Kaufangebots wird voraussichtlich am 11. November dieses Jahres erfolgen, schreibt Sunrise. Nächstes Jahr sollen sich die beiden Unternehmen dann zusammenschliessen.
In einem Breitband-Festnetztest vom Fachmagazin "connect.de" von Anfang November erreichte Sunrise den 2. Platz, wie Sie hier nachlesen können.
Viele Organisationen sind nicht bereit, KI einzuführen
Exeon-Lösung erkennt auffälliges Verhalten von KI-Agenten
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Lenovo erweitert Business-Portfolio um neue KI-Geräte
Update: Anthropic nennt Zahlen zu seinen Investitionsverpflichtungen
Nyan Cat mal anders
Diese Schweizer Hochschulen empfiehlt KI am häufigsten
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr