Abacus lanciert ERP-Plattform für papierlose Buchhaltung
Abacus hat eine neue Version seiner ERP-Plattform vorgestellt. Abacus Deep soll Buchungs- und Zahlungsvorgänge ganz ohne Papier ermöglichen.
Abacus hat die fünfte Generation seiner ERP-Software vorgestellt. Die neue Version nennt sich Abacus Deep. Sie soll alle relevanten Informationen in Echtzeit darstellen und eine komplett papierlose Buchhaltung ermöglichen, wie das Unternehmen mitteilt.
Die Plattform beinhaltet das KI-basierte Online-Postfach namens Deepbox. Es soll Dokumente und Informationen über Zahlungsvorgänge für alle Kreditoren und Debitoren zur Verfügung stellen. Abacus verspricht dabei ein intelligentes Dokumentenmanagement inklusive automatisierter Klassifizierung und Verarbeitung. Ziel sei es, manuelle Buchungsprozesse abzuschaffen.
Deepbox sei mit anderen Anwendungen wie beispielsweise der Steuerverwaltung Clever-Tax kompatibel. So können laut Mitteilung Bilanzen und Erfolgsrechnungen direkt von Deepbox exportiert und in ein anderes Programm importiert werden. Über REST-API lasse sich künftig weitere Software von Drittanbietern anbinden, heisst es weiter.
Ebenfalls neu sei die Integration mit Yapeal - Abacus ist seit Anfang 2021 am Fintech-Start-up beteiligt. Zahlungen und Spesen sollen sich somit in Echtzeit verbuchen lassen. Weitere Neuerungen sind eine Finanz- und Investitionsplanung, die Weiterentwicklungen von Abatreuhand, Servicemanagement, Instandhaltung, Abaunit, Myabacus "for Mobile", die Anbindung an UKA Connect von HRM Systems für die Krankheit- und Unfallmeldungen, Abaclik mit erleichtertem Freigabeprozess sowie Abaclock mit Gesichtserkennung.
Automatisierung am Arbeitsplatz spielt in Zukunft eine immer grössere Rolle. Wie Sie Ihre Zeit zukünftig sinnvoll nutzen und repetitive Aufgaben automatisieren können, lesen Sie hier.
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Sophos peppt sein Partnerportal auf
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen