Abacus frischt seine KI-Spesen-App auf
Abacus Research aktualisiert seine Smartphone-App zur Spesenerfassung. Diese soll dank maschinellem Lernen einmal fotografierte Belege automatisch verarbeiten und an die Buchhaltungssoftware übertragen.
Das Ostschweizer Softwareunternehmen Abacus Research lanciert ein Update seiner Spesen-App Abaclik. Version 3 integriere erstmals neue Technologien wie Machine Learning (ML), heisst es in einer Mitteilung.
Die Erfassung und Verarbeitung von Belegen erfolge mit der neuen Version automatisch. Es genüge, ein entsprechendes Dokument zu fotografieren, um relevante Daten von Spesenbelegen über Aussteller, Datum, Betrag, Währung, Mehrwertsteuer und Zahlungsmittel korrekt zu erkennen und einzulesen, heisst es in der Mitteilung.
Die App setze auf neuronale Netze, um fehlende oder falsche Informationen auf den Belegen zu ergänzen oder zu korrigieren, was wiederum die Qualität der erfassten Daten signifikant steigere. Zur Datenvalidierung greife Abaclick 3 auf Online-Datenbanken und -Verzeichnisse zu. Zum Schluss soll die App die Daten an eine der Abacus-eigenen Buchhaltungslösungen weiterleiten.
Schon seit ein paar Jahren integriert Abacus Research ML-Technologien in seine Produkte. Im November 2018 wurden sie etwa Teil verschiedener Buchhaltungslösungen. Vor bald einem Jahr stellte Abacus eine Partnerschaft mit Cornèrcard und Arcanite vor, in deren Rahmen ein "Echtzeit-Buchhaltungsprogramm" entstehen sollte.
"Der Hummelflug" auf dem Theremin
Jetzt darf Digitec Galaxus sein Logistikzentrum bauen
Philips lanciert doppelseitigen Monitor für Empfangsdesks und kompakte Büros
Cyberkriminelle setzen QR-Codes aus Textzeichen zusammen
Update: Anthropic erweitert Nutzerkreis für Claude Mythos
KI widerlegt Theorie zu bekanntem Matheproblem
Nachrichtendienst des Bundes verschlankt Führungsstruktur
Schweizer Bevölkerung verlangt mehr Kontrolle über KI
Cegeka übernimmt Schweizer Softwareschmiede Lean Projects