HP präsentiert KI-Notebook mit Copilot+
HP stellt sein neues Notebook Elitebook Ultra G1q vor. Der 14-Zoll-Laptop mit Snapdragon-Chip kommt mit Copilot+ und dessen KI-Funktionen.
Im Rahmen des AI-Vision-Events von Microsoft hat HP sein neues Notebook mit Copilot+ vorgestellt. Das Modell heisst HP Elitebook Ultra G1q, hat einen 14 Zoll grossen Bildschirm mit einer Auflösung von 2240 x 1400 Pixeln und ist rund 1,35 Kilogramm schwer, wie der englischen Produktwebseite zu entnehmen ist. HP verspricht nichts Geringeres als den "weltweit leistungsstärksten ultramobilen KI-PC der nächsten Generation".
Das neue Modell hat einen Snapdragon-X-Elite-Prozessor und eine dedizierte Neural Processing Unit (NPU) mit einer Rechenleistung von 45 Tops (Billionen Operationen pro Sekunde). Über Microsofts Copilot+ liessen sich neue KI-Funktionen nutzen. Diese verwenden laut Mitteilung Gesten, Mimik und Sprachinteraktionen, um die Kommunikation effektiver zu gestalten. Des Weiteren verfügt die KI über Echtzeit-Coaching und Feedbackfunktionen für virtuelle Meetings. Die KI-Funktionen führe der Rechner direkt auf dem Gerät aus, was dem Schutz der Privatsphäre diene.
Die Akkulaufzeit unter Laborbedingungen beträgt gemäss Herstellerangaben 26 Stunden. Der Laptop verfügt über 512 Gigabyte SSD-Speicher und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Zu den Anschlüssen gehören 2 USB-C-Ports, ein USB-A-Port und eine 3,5mm Klinke.
Das HP Elitebook Ultra G1q ist in der Schweiz ab Mitte Juni erhältlich und kostet 1500 Franken.
Im März 2024 verpasste HP übrigens seinen Consumer-Notebooks der Envy- und Pavillon-Serie ein KI-Upgrade. Mehr dazu lesen Sie hier.
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Sophos peppt sein Partnerportal auf
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind