Sharp NEC bringt zwei neue Business-Monitore auf den Markt
Sharp NEC hat zwei neue Monitore für den Einsatz in Büro- und Homeoffice-Umgebungen vorgestellt. Die 27-Zoll-Displays sind insbesondere für Multi-Screen-Konfiguration gedacht.
Sharp NEC hat die ersten Monitore unter der Marke Sharp vorgestellt. Die 27 Zoll-Displays namens Multisync EA272Q und Multisync EA272U eignen sich insbesondere für den Einsatz in Büroumgebungen, Home-Office-Szenarien sowie für Kontrollraumanwendungen, wie der Hersteller mitteilt.
Die Multi-Screen-Konfiguration mit ultraschmalem Rahmen ermögliche den Nutzerinnen und Nutzern eine Vielfalt an visuellen Möglichkeiten, teilt das Unternehmen mit. Die 90W-USB-C-Konnektivität und Embedded LAN machen die Monitore auch zu Docking-Hub-Lösungen. Der höhenverstellbare Standfuss soll für einen ergonomischen Komfort sorgen.

Der Sharp MultiSync EA272U. (Source: zVg)
Eingebaute Sensoren sorgen dafür, dass sich die Bildschirmhelligkeit automatisch an die Umgebung anpasst. Ebenfalls mit an Bord sind Flicker-Free-Technologie und Low Blue Light zur Schonung der Augen.
Die beiden Monitore unterscheiden sich in ihrer Auflösung: Der Multisync EA272Q, der bereits im Handel zu einem UVP von 428 Franken erhältlich ist, löst 2560 x 1440 Pixel auf.
Das Modell EA272U hat hingegen eine höhere Auflösung (3840 x 2160 Pixel) und kommt voraussichtlich Anfang Oktober auf den Markt - zu einem UVP von 554 Franken.

Sharp MultiSync EA272Q. (Source: zVg)
Übrigens: Sharp NEC hat zwei neue Projektoren in petto, die Teil einer neuen Serie sind. Beide Geräte sollen langlebig sein und dank motorisierten Zoom- und Fokusfunktionen eine leichte Positionierung und Installation ermöglichen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Enixen Group übernimmt Sidmar und Datenretter Schweiz
AWS setzt für KI-Inferenz auf riesige Chips mit EPFL-Bezug
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Huawei Schweiz zeichnet Enterprise-Business-Partner aus