Check Point partnert mit Cardano
Check Point ist eine Partnerschaft mit dem Kryptowährungs-Projekt Cardano eingegangen. Das erklärte Ziel besteht darin, eine Sicherheitslösung für die Blockchain zu entwickeln, um so eine sichere Umgebung für Web3-Anwendungen zu schaffen.
Der israelische Anbieter von Cybersecurity-Lösungen Check Point hat eine Partnerschaft mit dem Krypto-Projekt Cardano vereinbart. Gemeinsam mit der Organisation hinter der Kryptowährung Ada will Check Point eine umfassende "Echtzeit-Sicherheitslösung für Blockchain" entwickeln und bereitstellen, wie das Unternehmen mitteilt. Ziel sei es, eine sichere Umgebung für Web3-Anwendungen zu schaffen.
Die Partnerschaft sieht vor, dass Check Point seine Bedrohungsdaten und Überwachungsfunktionen in das Cardano-Netzwerk einspeist. Dazu gehören laut Mitteilung Echtzeit-Erkennungs- und Präventionssysteme, die vor Cyber-Bedrohungen schützen sollen - von Schwachstellen in Smart Contracts bis hin zu Phishing-Angriffen.
Cardano soll diese Sicherheitsmassnahmen in seine Blockchain-Infrastruktur integrieren. Dies solle dafür sorgen, dass jede Transaktion im Cardano-Netzwerk von modernen Sicherheitsprotokollen überwacht werde.
Von ihrer Partnerschaft versprechen sich Check Point und Cardano schliesslich mehr Akzeptanz der Blockchain-Technologie. Die Entwicklung der geplanten Sicherheitslösung soll nicht nur Sicherheitsbedenken ausräumen, sondern institutionelle Akteure und Grossunternehmen dazu ermutigen, das Cardano-Netzwerk zu nutzen, wie Check Point in der Mitteilung schreibt.
Der neue Check-Point-CEO Nadav Zafrir sprach kürzlich in einem Interview übrigens über Black-Swan-Ereignisse - und darüber, warum es mehr werden. Lesen Sie hier mehr dazu.
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