Check Point erweitert Advocacy Management Services
Check Point hat die Erweiterung seiner Advocacy Management Services verkündet. Die neuen Dienstleistungen umfassen zwei Engagement-Modelle: das Partner Advocacy Management und das Kunden Advocacy Management.
Das Cybersecurity-Unternehmen Check Point erweitert seine Advocacy Management Services. Die neuen Services sollen die Zusammenarbeit zwischen Check Point, seinen Partnern und deren Kunden optimieren sowie eine nahtlose Koordination in der Cybersicherheitslandschaft bieten, wie Check Point mitteilt. Ziel dabei sei unter anderem die Optimierung der Sicherheitsstrategien für eine effizientere Bedrohungsabwehr und die gezielte Beratung durch Advocacy-Experten zur Unterstützung bei Sicherheitsentscheidungen. Zudem biete die Service-Erweiterung eine vorbeugende Bedrohungserkennung.
Das neue Engagement-Modell für Cybersicherheit wird es laut Mitteilung in zwei Versionen geben: das Partner Advocacy Management für Managed Security Service Provider (MSSPs) und das Kunden Advocacy Management für die gezielte Sicherheitsoptimierung. Die beiden Modelle haben laut Mitteilung Folgendes zu bieten:
Partner Advocacy Management
- Direkter Zugang zu einem Partner Advocacy Manager
- Optimierte Koordination mit Sicherheitsexperten
- Stärkere Kundenbeziehungen und verbessertes Service-Management für MSSPs
Customer Advocacy Management
- Dedizierter Customer Advocacy Manager für die strategische Sicherheitsberatung
- Schnellere Problemlösungen und gezielte Sicherheitsoptimierung
"Dieser Service spiegelt die wachsende Nachfrage engagierter, praktischer Unterstützung bei der Bewältigung komplexer Cybersicherheitsherausforderungen wider", sagt Sharon Schusheim, Chief Services Officer von Check Point.
Vergangenes Jahr hat Check Point ein neues Portal für MSSPs und Distributoren lanciert. Lesen Sie hier mehr über das neue Portal des Cybersecurity-Anbieters.
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