Check Point integriert OpenAI-KI in Sicherheitslösungen
Check Point und OpenAI erweitern ihre Partnerschaft. Der Cybersecurity-Anbieter kann dadurch KI-Funktionen von OpenAI für die Cyberabwehr in eigene Produkte integrieren.
Check Point erweitert seine Zusammenarbeit mit OpenAI. Damit kann der israelische Anbieter von Cybersecurity-Lösungen laut Mitteilung KI-Funktionen von OpenAI für die Cyberabwehr in eigene Sicherheitsprodukte integrieren.
Die erweiterte Partnerschaft erfolge im Rahmen des "OpenAI Daybreak Cyber Partner Program". Dadurch gehöre Check Point zu einer ausgewählten Gruppe von Sicherheitsanbietern, die OpenAI-Modelle direkt in Produkte, Prozesse und Managed Services einbinden dürften.
Gemäss Mitteilung markiert dies einen "bedeutenden Wandel": Statt die Modelle nur intern zu nutzen, integriere Check Point sie direkt in Abwehrmechanismen zum Schutz seiner Kunden. Das Unternehmen wolle damit die Bedrohungsprävention verbessern, Sicherheitsprobleme schneller beheben und Sicherheitsabläufe stärken.
Die Einführung erfolgt schrittweise, wie Check Point schreibt. Zunächst wolle der Cybersicherheitsanbieter die Technologie in kontrollierten defensiven Anwendungen einsetzen. Erst wenn sich die Schutzmassnahmen bewährt hätten, werde der Einsatz ausgeweitet.
Gemeinsam mit OpenAI arbeitet Check Point laut Mitteilung zudem an Standards für den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Sicherheitsbereich sowie an Schutz- und Kontrollmechanismen gegen Missbrauch.
Check Point hat übrigens seit Oktober 2025 einen neuen Country Manager Schweiz. Um wen es sich dabei handelt, können Sie hier nachlesen.
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