Bechtle stellt neuen Schweiz-Chef vor
Bechtle hat Martin Kull zum Vice President Switzerland ernannt. Er übernimmt damit die Position von Christian Speck, der das Unternehmen nach neun Jahren verlässt.
Bechtle hat Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland ernannt. Er übernimmt nun die Gesamtverantwortung über alle Schweizer Vertriebskanäle von Bechtle, wie das Unternehmen mitteilt.
Vor seinem Wechsel zu Bechtle habe Kull acht Jahre beim ICT-Dienstleister Orange Business in verschiedenen Führungspositionen gearbeitet. Zuletzt sei er dort als Managing Director für die DACH-Region und Osteuropa verantwortlich gewesen. Weitere Erfahrungen bringt er laut Mitteilung aus seiner Arbeit beim Systemintegrator Etrali, vom global tätigen Kommunikationsunternehmen Avaya sowie vom Cybersecurity-Hersteller Acronis mit.
Bechtle strebe an, seine Marktpositionierung als IT-Partner von KMU und Enterprise-Kunden sowie dem Public Sector weiter auszubauen. Ziel sei eine umfassende Kundenbetreuung voranzutreiben sowie zusätzliche Synergien zu generieren. "Mit viel Elan möchte ich auf der Stärke unseres Schweizer Teams aufbauen und gemeinsam den Erfolg von Bechtle weiter vorantreiben", lässt sich Kull in der Mitteilung zitieren.
Der neue Vice President Switzerland übernimmt die Position von Christian Speck, der, wie es heisst, das Unternehmen nach neun Jahren verlässt. Diese Entscheidung wurde laut dem Bechtle in beiderseitigem Einvernehmen getroffen.
Per Anfang Oktober 2025 ernannte Bechtle Stefan Heim zum Vice President Business Applications. Er löste damit Andreas Staudigel ab, der in den Ruhestand trat. Hier können Sie mehr dazu lesen.
Claude im Kopf
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen