ETH Zürich und EPFL behaupten Spitzenposition in Informatik und KI
Die EPFL und die ETH Zürich platzieren sich unter den 15 besten Universitäten weltweit für Informatik und KI. Während die Platzierungen in der Informatik stabil bleiben, verlieren beide Hochschulen im Bereich künstliche Intelligenz einige Ränge.
Die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen der Schweiz bestätigen ihre gute internationale Positionierung in Informatik, Data Science und künstlicher Intelligenz. Gemäss der Ausgabe 2026 des QS-Fachrankings gehören sowohl die EPFL als auch die ETH Zürich in diesen Bereichen zu den Top 15 weltweit.
In der Kategorie "Computer Science and Information Systems" belegt die ETH Zürich den 10. Platz, während die EPFL auf Rang 15 liegt. An der Spitze des Rankings stehen das Massachusetts Institute of Technology (MIT), gefolgt von der Stanford University und der Carnegie Mellon University. Die Platzierungen der beiden Schweizer Institutionen bleiben im Vergleich zur Ausgabe 2025 unverändert.
In den Fachbereichen "Data Science and Artificial Intelligence" erreicht die ETH Zürich weltweit den 11. Platz und die EPFL den 15. Platz. Beide Hochschulen fallen jedoch im Vergleich zur Ausgabe 2025 zurück: Die ETH Zürich verliert drei Plätze, die EPFL vier. Auch in dieser Kategorie belegt das MIT den ersten Platz, vor der Stanford University und der National University of Singapore.
Das von der britischen Organisation Quacquarelli Symonds veröffentlichte QS World University Rankings bewertet Universitäten anhand verschiedener Indikatoren: akademischer Ruf, Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen sowie der Einfluss der Forschung. Das Ranking umfasst zahlreiche Fachbereiche und ermöglicht einen weltweiten Vergleich der Leistungen von Hochschulen.
In der Gesamtrangliste des World University Rankings 2026 von "Times Higher Education" verteidigt die ETH Zürich weiterhin den 11. Platz, wie auch bereits im Jahr 2025. Die EPFL rutscht hier von Rang 32 auf Rang 35.
Übrigens: Im Juli 2025 entwickelten die ETH Zürich und die EPFL zusammen mit CSCS ein eigenes Sprachmodell. Lesen Sie hier mehr dazu.
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