Jurys der Swiss Fintech Awards nominieren 10 Finalisten
Die Jury der Swiss Fintech Awards hat die diesjährigen Finalisten bekannt gegeben. In zwei Kategorien schaffen es jeweils fünf Start-ups in die Endauswahl. Die Hälfte der nominierten Unternehmen bietet KI-Dienstleistungen an.
Die Finalisten der Swiss Fintech Awards 2026 stehen fest. Insgesamt zehn Start-ups haben sich in den Kategorien "Early-Stage Start-up of the Year" und "Growth Stage Start-up of the Year" für die Endauswahl qualifiziert. 19 Experten aus der Schweizer Fintech-Branche bilden die Jury, die aus über 70 Bewerbenden die Finalisten gewählt hat, wie "Startupticker" berichtet.
Die Hälfte der Finalisten setzt gemäss "Startupticker" KI ein, um mit ihren Dienstleistungen Teile des Finanzsektors zu optimieren. Die andere Hälfte sei dagegen in den Bereichen Blockchain, Insurtech oder Ausleihe tätig.
Dies sind die fünf Finalisten in der Early-Stage-Kategorie:
- Credura: Eine App als digitaler Versicherungsassistent.
- Forenswiss: Mit KI gegen Onlineverbrechen und Geldwäsche.
- Porters: Eine KI-Plattform für Banking.
- Qubera: Eine KI-Plattform, die Investment-Entscheidungen systematisiert.
- Wealthcom: Eine KI-Plattform für Vermögensverwaltung.
Dies sind die fünf Finalisten in der Growth-Stage-Kategorie:
- Aidonic: Blockchain-Infrastruktur, die Gelder schnell bereitstellt.
- BLP Digital: Automatisierung der Ressourcenplanung für Unternehmen.
- Calvin Risk: Validierung, Testen und Kontrolle von KI-Modellen.
- Lend: Verbindet Darlehensnehmer direkt mit Investoren.
- Relai: Bietet Zugang zu Bitcoin.
Eine Studie der HSLU zeigt übrigens, dass KI in der Fintech-Branche zur dominanten Technologiekategorie wird. Lesen Sie hier mehr dazu.
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