Swiss AI Weeks gehen in die zweite Runde
Die zweite Ausgabe der Swiss AI Weeks findet vom 1. September bis zum 4. Oktober 2026 in 37 Schweizer Städten und Gemeinden statt. Zum Auftakt sind mehr als 180 Veranstaltungen angekündigt, darunter 11 Hackathons und verschiedene Aktivitäten rund um das Schweizer KI-Modell Apertus.
Die Swiss AI Weeks, die aus dem Ökosystem der von der ETH Zürich und der EPFL lancierten Swiss AI Initiative hervorgegangen sind, gehen in die zweite Runde. Die erste Ausgabe fand im Herbst 2025 statt. Die diesjährige Ausgabe läuft vom 1. September bis zum 4. Oktober 2026 und erstreckt sich über 37 Städte und Gemeinden in der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin. Insgesamt stehen dabei mehr als 180 Veranstaltungen auf dem Programm, wie die Veranstalter mitteilen.
Die Initiative zähle mittlerweile 220 Partner, darunter Swisscom, HPE, UBS und Finnova. Laut Mitteilung wollen die Organisatoren dieses Jahr die Diskussion über KI verstärkt über die Technologiebranche hinausführen. Dazu sollen Unternehmen und die breite Öffentlichkeit einbezogen sowie konkrete Einsatzmöglichkeiten und gesellschaftliche Auswirkungen von KI thematisiert werden. Die Resonanz auf die ersten Swiss AI weeks würden zeigen, dass "KI längst nicht mehr nur ein Thema für eine kleine Fachgemeinschaft ist", sagt Katka Letzing, Mitgründerin der Swiss AI Weeks.
Auf dem Programm stehen gemäss Mitteilung auch 11 Hackathons. Derjenige in Zürich am 24. sowie 25. September sei der grösste und biete den Teams rund 36 Stunden Zeit, um ihre Herausforderungen zu meistern. In der Westschweiz finde zudem in Genf unter anderem ein von HPE und Nvidia organisierter Anlass rund um physische KI und KI-Agenten statt.
Auch das mehrsprachige Sprachmodell Apertus ist laut den Veranstaltern Teil des Programms. Das offene Schweizer LLM soll unter anderem bei Hackathons sowie bei Veranstaltungen für Führungskräfte zum Einsatz kommen.
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