Der Weg zu einer einheitlichen Sprache für Geräte
Die drei europäischen Smart-Home-Initiativen Agora, Energy@home und EEBus haben die Entwicklung einer einheitliche Sprache für die Geräte-Kommunikation vereinbart.
In der smarten Welten von morgen soll alles einfacher werden. Der Kühlschrank bestellt Lebensmittel und schlägt Gerichte vor, die Heizung weiss wie das Wetter wird und die Waschmaschine schaltet sich erst dann ein, wenn der Strom am günstigsten ist. Damit das funktioniert, müssen die Geräte alle die gleiche Sprache sprechen.
Die europäischen Smart-Energy/Smart-Home-Iniativen Agora, Energy@home und EEBus Iniative e.V. haben sich jetzt zusammengetan, um diese einheitliche Sprache für das europäische Smart Home zu entwickeln. Mit ihren über 100 Mitgliedern wollen die drei Initiativen einen Meilenstein in Richtung der allgemeinen Interoperabilität setzen.
"One Europe, One Language, One Smart Home!"
Interoperabilität ist das Stichwort, wenn es darum geht, den Alltag durch benutzerfreundliche und umfangreiche Funktionalitäten einfacher und komfortabler zu gestalten. Einfache Plug-and-Play-Lösungen sind gefragt. Die gemeinsame Vision tauften die drei Initiativen deshalb "One Europe, One Language, One Smart Home!".
Eine umfassende Konnektivität soll es den Nutzern erlauben, eine aktive Rolle auf dem Energiemarkt einzunehmen. Die so erreichte Effizienzsteigerung beim Einsatz erneuerbarer Energien bringe Vorteile für die Umwelt und den Verbraucher. Die Umwelt profitiert durch die Senkung der CO2-Emissionen, der Verbraucher von niedrigeren Energiekosten.
Die drei Initiativen wollen aber noch mehr als das. Sie vereinbarten, erweiterbare Funktionalitäten zu schaffen, um das System an künftige technische Entwicklungen anpassen zu können. Im Rahmen der Utility Week, die vom 4. bis 6. November dieses Jahres in Amsterdam stattfindet, zeigen die Partner konkrete Anwendungen der Kooperation.
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