Seagate wird nicht privatisiert
Seagate hat bekanntgegeben statt einer Privatisierung wieder an die Börse zu gehen. Es sollen Aktien im Wert von 2 Milliarden US-Dollar zurückgekauft werden.
Der Festplattenhersteller Seagate hat bekanntgegeben, doch nicht privatisiert zu werden. Stattdessen hat sich das Unternehmen für einen Aktienrückkauf entschieden.
Seagate-CEO Stephan Luczo erklärte: "Wir begrüssen das Interesse der Kapitalgeber. Unsere Dialoge mit ihnen waren gedankenreich und ausgiebig. Das Management und der Verwaltungsrat hat sich jedoch dazu entschlossen, die Diskussionen über einen durch Private Equity finanzierten Buyout zu beenden. Angesichts des starken Anleihenmarktes, den wachsenden Geschäftsmöglichkeiten und anderen Finanzierungsoptionen hat Seagate jetzt einen Plan gefasst, der die Kapitalstruktur und die Einnahmen der Anteilseigner optimiert."
Für das nächste Geschäftsquartal erwartet der Hersteller eine steigende Nachrage nach Festplatten. Bis Dezember wolle man einen Umsatzzuwachs von mindestens 20 Prozent erzielen, so Seagate.
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