Lenovo und IBM unterbrechen ihre Verhandlungen
Lenovo und IBM haben ihre Gespräche zum Verkauf von IBMs x86-Serversparte an Lenovo vorläufig sistiert. Grund dafür soll die herrschende Uneinigkeit bei der Bestimmung des Verkaufspreises sein.
IBM und Lenovo haben ihre Verhandlungen zur Übernahme von IBMs Seversparte durch Lenovo unterbrochen. Die Gespräche seien aufgrund von Uneinigkeit bei der Bestimmung des Wertes sistiert worden, wie die Zeitung Fortune unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet. Die Verhandlungen könnten zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.
Vor rund zwei Wochen war bekannt geworden, dass IBM beabsichtige, sein x86-Server-Geschäft an Lenovo zu verkaufen. IBM verlangte laut Berichterstattung von CRN.com 5 bis 6 Milliarden US-Dollar für seine Serversparte.
Peoplefone bezieht neuen Hauptsitz in Zürich
Hacker stiehlt Daten des Schweizer Basketballverbands
Anthropic meldet deutliches Umsatzplus und massiven Verlust kurz vor Börsengang
So spielt man Schach im Jahr 2026
Update: Nordkorea bestreitet FBI-Vorwürfe zum Binance-Angriff
Wie Managed Services gemäss MTF Differenzierung schaffen
Datensouveränität ist mehr als eine Standortfrage
TD Synnex Schweiz partnert mit Palo Alto Networks
Apple erntet Rekordumsätze