SK Hynix will noch mehr Chips bauen
Der Halbleiterhersteller SK Hynix hat den Bau von zwei neuen Chipfabriken angekündigt. Sie sollen in den nächsten neun Jahren entstehen.
Der südkoreanische Halbleiterhersteller SK Hynix will umgerechnet 24,3 Milliarden Franken (31 Billionen Won) in den Bau zweier neuer Speicherchip-Fabriken stecken. Bis 2024 sollen die Anlagen in Südkorea entstehen, wie Reuters mitteilt.
Die Nachrichtenagentur zitiert in der Meldung Analysten, die nicht davon ausgehen, dass die Ausbaupläne von SK Hynix die Profitabilität des Marktes gefährden könnten. "Die Speicherchip-Industrie befindet sich in den Händen weniger Konzerne", sagt etwa Greg Roh, Investment-Analyst bei HMC. SK Hynix will gemäss Reuters seine Investition von der Marktentwicklung abhängig machen.
SK Hynix gehört der SK-Group an. Das Konglomerat plant, weitere 11,6 Milliarden Franken (15 Billionen Won) in eine Chipfabrik im Südosten Seouls zu investieren, die M14 DRAM Chips herstellt.
Digiges fordert echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fürs E-GD
Nvidia und Palantir wollen Lieferketten mit KI optimieren
Anthropic bekämpft Missbrauch seiner KI-Modelle
Walkthrough durch den schwierigsten Dungeon im Real-Life-Game
Ausgaben für digitale Aussenwerbung steigen um 12 Prozent
Zwei von drei Schweizer Ransomwareopfern kämpfen mit Datenverschlüsselung
KI-Giganten warnen vor ihrer eigenen Technologie
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland