AMD übertrifft die Erwartungen der Analysten
Sinkende PC-Verkäufe machen AMD zu schaffen. Dennoch übertraf der Gewinn die Erwartungen der Analysten.
Chiphersteller AMD hat im zweiten Quartal dieses Jahres 1,57 Milliarden US-Dollar mit Chips und Prozessoren umgesetzt und dadurch 61 Millionen Dollar verdient, wie das Unternehmen mitteilt. Das waren mehr als Analysten erwartet hatten. Noch ein Jahr zuvor wies der Chiphersteller einen Verlust über 43 Millionen Dollar aus.
Umsatz mit Grafikchips gesunken
Dieses Jahr scheint das Geschäft besser zu laufen. So sieht Interim-CEO Thomas Seifert den Wunsch der Verbraucher nach hochwertiger Multimedia- und Content-Wiedergabe bei niedrigem Stromverbrauch, den das Unternehmen decken möchte: "Die Fusion APUs decken diesen Bedarf ideal ab und bescheren AMD einen einzigartigen Marktanteil am Mobile-Computing-Markt."
Allerdings sank der Umsatz mit Grafikchips im vergleich zum zweiten Quartal des vergangenen Jahres um 17 Prozent. AMD sieht als Ursache weniger ausgelieferte PCs. Für das dritte Quartal stellt AMD ein Umsatzwachstum von zehn Prozent in Aussicht.
"Ich wärme hier nicht nur einen Stuhl."
AMD ist immer noch auf der Suche nach einem neuen Chef, nachdem der damalige CEO Dirk Meyer im Januar seinen Hut nahm. "Ich wärme hier nicht nur einen Stuhl", sagte Seifert zu den Medien, auf die aktuelle Situation angesprochen. Die Suche habe weiterhin Priorität sagte ein Unternehmenssprecher gegnüber CRN.com.
Gehandelt wurden bereits Apples COO Tim Cook, Oracles Co-Präsident Mark Hurd, EMCs COO Pat Gelsinger und Greg Summe Managing Director der Carlyle Group. EMCs Gelsinger sagte bereits "nein", die anderen Kandidaten lehnten einen Kommentar ab, wie Bloomberg schreibt.
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Experts Inside Schweiz macht COO zum CEO
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
FHNW eröffnet neues Security Lab
Studerus listet Wildix