IBM baut Partner-Geschäft aus
IBM erweitert sein Partnerprogramm für Managed Service Provider.
IBM arbeitet nach eigenen Angaben weltweit mit über 1'400 Managed Service Providern (MSP) zusammen. Ihnen bietet der Hersteller nun neue Möglichkeiten im Rahmen seines Partnerprogramms an, wie es in einer Mitteilung heisst.
So können MSPs neu auf IBMs Experten und deren Wissen zurückgreifen. Ausserdem erhalten Partner Zugang zu 40 IBM Innovation Centers, wie zum Beispiel zu jenem in Zürich. In einem virtuellen Briefing-Center können MSPs selbst Ideen und Wissen zu aktuellen Markt- und Kundenanforderungen austauschen.
Marketingpläne und Business Analytics
Das neue Programm biete auch Lösungen, um komplette Marketing-Pläne aufzusetzen und die Kommunikation über Social-Media-Kanäle effizienter zu gestalten. Darüber hinaus können die Service-Anbieter IBMs Analysefunktionen nutzen, um sowohl die Akquise von Neukunden, als auch das Geschäft mit bestehenden Kunden zu fördern.
Zudem erhalten sie Unterstützung bei Marketing und Vertrieb sowie bei der Finanzierung von Projekten über IBMs Finanzierungsdienst Global Financing.
ETH-Spin-off entwickelt Dirigenten für Quantencomputer
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen