Cyber-Ark erweitert Team
Der Sicherheitsspezialist Cyber-Ark will sein DACH-Geschäft ausbauen. Hierfür baute der Anbieter seine Verkaufsmannschaft aus. Die fünf neuen Mitarbeiter bringen nach eigenen Angaben Erfahrungen von Quest (Dell) und Symantec mit.
Der Anbieter von Sicherheitssoftware Cyber-Ark stärkt sein Geschäft in der DACH-Region auch personell. Der Hersteller hat nach eigenen Angaben in den letzten Monaten fünf neue Mitarbeiter eingestellt, wie es in einer Mitteilung heisst.
Mit der personellen Verstärkung könne das Unternehmen seine Bestandskunden optimal betreuen und seinen Vertrieb intensivieren, wird Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Cyber-Ark, in dem Communiqué zitiert. Und ergänzt: "Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, dabei qualifizierte Mitarbeiter, teilweise auch von Wettbewerbern, zu gewinnen."
Fünf neue Mitarbeiter
Wilfrid Kneissl arbeitet seit Juli als Enterprise Sales Manager bei Cyber-Ark. Er bringt nach eigenen Angaben langjährige Erfahrung als Sales Director DACH bei Quest Software und als Account Director bei Dell Software mit. Bei Cyber-Ark soll er seinen Vertriebsschwerpunkt auf den Finanzdienstleistungs-Sektor legen. Für die Betreuung der Bestands- und Grosskunden in der DACH-Region habe Cyber-Ark mit Dominik Vidas einen weiteren Technical-Account-Manager eingestellt. Vidas wechselte zu Cyber-Ark von Varonis Systems, wo er laut Mitteilung als Systems Engineer tätig war.
Mit Martin Spörl sei das Sales-Engineer-Team für den Bereich Public Sector ergänzt worden. Zu Spörls beruflichen Stationen zählten Unternehmen wie RES Software und Symantec. Als Internal Account Manager engagierte Cyber-Ark Eva Burgschwaiger und John David Wiskow.
Visa lässt erste KI-Agenten unter Realbedingungen einkaufen
Anyweb bestimmt neuen CEO
Ivanti ernennt QBS Software zum Vertriebspartner im DACH-Raum
Swisscom und Sunrise gründen Telko-Betrugskonsortium
Post hebt Bug-Bounty-Programm für E-Voting auf neue Stufe
Wie Rechenzentren laut Green vom KI-Boom profitieren
10 Fintech-Start-ups vertreten die Schweiz in London
Zürcher Kantonsrat spricht Nachkredit von 11 Millionen Franken für Justizsoftware
Objectway übernimmt FNZ Switzerland