Durchblick bei Cloud-Anwendungen dank Citrix-Protokoll
Das Citrix-Protokoll Appflow soll Informationen über den Datenverkehr im Netzwerk liefern. Dies soll die Arbeit in öffentlichen als auch in privaten Cloud-Umgebungen vereinfachen.
Citrix Systems bringt gemeinsam mit seinen Partnern das Protokoll Appflow auf den Markt. Dabei handle es sich um ein Protokoll, das Informationen über den Datenverkehr im Netzwerk liefere. Damit seien genauere Erkenntnisse über den Zustand und die Auslastung geschäftskritischer Anwendungen möglich - sowohl in öffentlichen als auch in privaten Cloud-Umgebungen, wie Citrix in einer Mitteilung schreibt.
Das Protokoll entspreche dem Bedürfnis, dass Firmen neben klassischen Unternehmensanwendungen immer öfter auch Cloud- und Software-as-a-Service-Applikationen einsetzen. Administratoren stehen damit vor der Herausforderung, in Echtzeit auf Daten aus traditionellen sowie cloudbasierten Anwendungen zugreifen zu müssen.
Mit AppFlow stelle Citrix einen offenen Standard zur Verfügung, mit dem sich dieser Spagat meistern lasse, so Citrix. Denn AppFlow liefere eine Übersicht über den gesamten Datenverkehr und die Transaktionen von Anwendungen.
Daten, die bisher in Netzwerkgeräten wie Controllern oder Firewalls verborgen gewesen waren, werden damit zugänglich. Typische Arbeitsschritte, wie beispielsweise die Installation von Datenschnittstellen ins Netzwerk oder die Aufrüstung einzelner Anwendungen für ein spezielles Monitoring, müssen somit nicht mehr durchgeführt werden.
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