Watchguard holt Constanze Liebenau
Constanze Liebenau übernimmt die Aufgabe des Field Marketing Managers Central EMEA bei Watchguard.
Seit Mitte April betreut Constanze Liebenau beim Sicherheitsspezialisten Watchguard die neu geschaffene Position des "Field Marketing Managers Central EMEA". Hierfür überwacht sie die Unternehmensaktivitäten des Unternehmens im mitteleuropäischen Markt, wozu die DACH-Region und Osteuropa gehören. Zu ihren Aufgaben zählen der Ausbau und die Koordination der regionalen Marketingaktivitäten, wie Watchguard schriftlich mitteilte. Desweiteren werde sie Vertriebskampagnen starten und die Zusammenarbeit mit dem Channel stärken.
Social-Media-Marketing
Sowohl gegenüber den Kunden, als auch den Vertriebspartnern soll die Angebotspalette von Watchguard zukünftig noch passgenauer positioniert und nachhaltig verankert werden. Dazu gehört auch die Entwicklung einer tragfähigen und zielgerichteten deutschsprachigen Social-Media-Strategie als Marketing-Instrument.
Ihre berufliche Laufbahn startete Liebenau mit Sales- und Marketingpositionen bei Unternehmen in London. Anschliessend zeichnete Liebenau ab 2001 als Marketing Manager für Internet Security Systems verantwortlich bevor sie – noch vor der Übernahme durch IBM – als EMEA Alliance Marketing Manager in die Zentrale des Herstellers für Netzwerksicherheitstechnologie nach Brüssel wechselte. Danach wechselte Liebenau zu Barracuda Networks, wo sie von 2004 bis 2010 das EMEA Marketing Team leitete. Darauf folgten Positionen im Marketing von Swivel Security und bei Joule X, einem Anbieter von Energiemanagement-Lösungen.
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt