Das ist der Nachfolger von Opera
Die Macher von Opera haben einen neuen Browser entwickelt. Er heisst Vivaldi und soll individuell anpassbar sein. Funktionen und Oberfläche erinnern an die letzte Opera-Version.
Der 1994 entwickelte Webbrowser Opera ist mit Version 12 in die Annalen der Geschichte eingegangen. Das ursprüngliche Team um Jón von Tetzchner veröffentlichte nun den Nachfolger: Vivaldi.
Seit 6. April ist Version 1.0 kostenlos verfügbar. Die Macher versprechen einen Browser, der individuell anpassbar ist, Kurzbefehle empfängt, Mausgesten unterstützt, Tabs gruppiert oder in Kacheln zusammenfasst und eine Notizfunktion bietet. Vivaldi sei ein Browser, der mit dem Web für das Web gebaut wurde.
Vivaldi verträgt sich mit Windows, Mac OS und Linux
Die beworbenen Funktionen von Vivaldi und die grundlegende Browser-Oberfläche erinnern stark an Opera 12. Was wenig verwundert. Jón von Tetzchner scharte viele ehemalige Opera-Mitarbeiter um sich. Die tobten sich offensichtlich an Vivaldi aus und nahmen Opera als Vorbild.
Wer sich ein Bild vom Browser machen will, sollte ihn am besten herunterladen und ausprobieren. Vivaldi läuft unter Windows, Mac OS und Linux.
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
ISE 2026: Der MMTS zmörgelet wieder mit Mike Blackman