Cisco plant weitere 1'300 Stellen abzubauen
Cisco hält am Sparkurs fest und plant rund zwei Prozent seiner Stellen abzubauen.
Netzwerkspezialist Cisco Systems arbeitet weiter an seiner Struktur. Entscheidungswege sollen kürzer und Investments in gewinnträchtige Bereiche verschoben werden. Hinzu kommen die wirtschaftlichen Entwicklungen in Ländern wie jenen der EU, aber auch am Heimatmarkt den USA. Es wird gespart, das ist schlecht fürs Geschäft.
Für Cisco-Mitarbeiter heisst das, dass sie erneut um ihre Jobs bangen müssen. Wie Unternehmenssprecherin Karen Tillman in einem Mail an verschiedene US-Medien schreibt, plant Ciscos Management weitere zwei Prozent seiner Stellen weltweit abzubauen. Das entspräche gemäss Branchendienst Allthingsd etwa 1'300 Jobs.
Vor einem Jahr hatte Cisco bereits angekündigt 10'000 Stellen abzubauen, was damals rund 14 Prozent der Belegschaft entsprach.
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
Customize erweitert Geschäftsleitung
KI-Angriffe setzen auf Masse statt Klasse
Worauf es bei der Wahl eines ERP-Systems wirklich ankommt
Katze meistert jedes Rätsel
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
Update: Nvidia investiert deutlich weniger in OpenAI als geplant
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
Unispital Zürich setzt KI-Überwachung für vulnerable Patienten ein