Die Welt wird in den nächsten Jahren smarter
IHS hat in einer Studie auf die Wachstumschancen am Markt für smarte Haushaltsgeräte aufmerksam gemacht. Ein wichtiger Treiber dürfte das Energiesparpotenzial sein.
Für die nächsten fünf Jahre hat IHS ein starkes Wachstum am Markt für intelligente Haushaltsgeräte prognostiziert. Der Marktforscher geht davon aus, dass die jährliche Wachstumsrate 134 Prozent beträgt. Im Jahr 2020 würde damit die Zahl von weltweit 223 Millionen smarten Haushaltsgeräten verschifft, wie IHS mitteilt. 2014 waren es noch eine Million Einheiten. Die Prognose bezieht sich auf smarte Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler, Kühlschränke, Air Conditioners und Kochherde. Auf 700 Millionen Einheiten kommt IHS, wenn in die Studie Roboterstaubsauger, smarte Zahnbürsten, Reiskocher, Mikrowellen, Luftbefeuchter und Kaffeemaschinen miteinbezogen werden.
"IHS hat einen konservativen Ansatz gewählt für die Prognose und es besteht sicherlich die Möglichkeit für den Markt, noch mehr zu wachsen", sagt Dinesh Kithany, Senior Analyst of Home Appliances for IHS Technology.
Ein wichtiger Faktor für den Erfolg smarter Haushaltsgeräte sind gemäss IHS Initiativen zur Verbesserung des Energiemanagements. In diesem Zusammenhang weist eine zweite Studie von Gartner auf das Energiesparpotenzial hin, das durch den Einsatz von smarten Lichtsystemen entsteht.
"In Büros und Industrieanlagen haben smarte Lichtsysteme das Potential, die Energiekosten um 90 Prozent zu reduzieren", sagt Dean Freeman, Research Vice President bei Gartner. "Dazu genügt es aber nicht, einfach eine Leuchtdiode (LED) zu installieren. Vier Schlüsselkomponenten sind nötig: LED, Sensoren, Netzwerke und Analysetools."
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