Bundesrat genehmigt E-Government-Strategie
Der Bundesrat hat sich für die Projekte im E-Government entschieden. Er genehmigte auch die rechtliche Vereinbarung für die Zusammenarbeit.
Der Bundesrat hat bei einer Sitzung am 18. November eine Entscheidung über E-Government in der Schweiz getroffen. Er genehmigte die Fokussierung auf wenige strategisch bedeutsame Projekte auf nationaler Ebene für die Jahre 2016 bis 2019, wie in einer Mitteilung zu lesen ist. Im September 2015 präsentierte der Steuerungsausschuss eine überarbeitete Version des Programms.
Zusätzlich verabschiedete der Bundesrat die rechtliche Grundlage für die E-Government-Zusammenarbeit. Diese soll laut Mitteilung die Organisation und das Budget für die Umsetzung festlegen. Die jährlichen Kosten für den Schwerpunktplan und die Geschäftsstelle lägen bei 5 Millionen Franken. Bund und Kantone zahlen davon je die Hälfte. Im Dezember sollen die Kantonsregierungen über die Zusammenarbeit entscheiden.
Cyberkriminelle setzen auf gekaufte Insider
Update: Anthropic sucht Ingenieure für eigene Chips
Kein Schaf und keine Pflanze
Swisscom reorganisiert Schweizer Geschäftsführung und sucht neuen B2B-Chef
OpenAI verschärft Sicherheitsanforderungen für neues KI-Modell
US-Gericht verurteilt Meta zu Millionenstrafe
Energieeffizienz in Rechenzentren: Wo der wahre Hebel liegt
Red Hat stellt neues Cloud-Modul für Channel vor
Aity erhält einen neuen CEO