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Sieben Fragen an Thomas Boll von Boll Engineering

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von Coen Kaat

Thomas Boll hat 1988 den heutigen VAD Boll Engineering gegründet und leitet die Firma seitdem als Geschäftsführer. Damals lag der ­Fokus noch auf der Softwareentwicklung. In den 90er-Jahren mauserte sich das Unternehmen zum IT-Security-Distributor.

Thomas Boll, CEO von Boll Engineering. (Source: Netzmedien)
Thomas Boll, CEO von Boll Engineering. (Source: Netzmedien)

Was imponiert Ihnen ­besonders?

Leute, die bekannte Denkmuster überwinden können und so neue Fakten schaffen.

Was ist Ihr grösstes Laster?

Unbequeme Tatsachen zu verdrängen.

Was ist Ihre Lieblingsband?

Pink Floyd (immer noch).

Was ist Ihr Rezept gegen schlechte Laune?

Spazieren gehen und mit niemandem Reden.

Wie lautet Ihre Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest?

42.

Was ist in der IT-Branche das Allerschlimmste?

Zeitdruck und ständig neues ­Vokabular.

Von welchem IT-Gadget ­bereuen Sie, dass Sie es ­gekauft haben?

Von den meisten, aber ich ­probiere es trotzdem immer ­wieder.

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DPF8_187198

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