Joint Venture von Avaloq und Raiffeisen: Mathias Schütz wird CEO
Mathias Schütz wird CEO der neuen Firma, die Implementierung und Betrieb der Avaloq Banking Suite bei Raiffeisen verantworten soll. Valentin Gilgen, Rudolf Kurtz und Adrian Töngi werden ihn in der Geschäftsleitung unterstützen.
Raiffeisen zog im Juni einen Schlussstrich unter seine Kooperation mit der Bank Vontobel. Die Bank gründete daher gemeinsam mit dem Software-Hersteller Avaloq ein neues Unternehmen. Nun ist klar, wer dieses führen wird: Mathias Schütz wird CEO der Firma, die Implementierung und Betrieb der Avaloq Banking Suite bei Raiffeisen verantworten soll.
Schütz soll seine neue Position ab dem 11. August bekleiden. Er stiess im Jahr 2000 zu Avaloq, wo er in Vertrieb und Service Delivery im Management arbeitete. 2008 übernahm Schütz den Aufbau der asiatischen Niederlassung von Avaloq mit Sitz in Singapur, die er als General Manager Asia Pacific leitete. Er etablierte eine Niederlassung in Hong Kong und baute einen namhaften Kundenstamm auf, wie es in einer Mitteilung heisst. 2011 wurde Schütz in die Geschäftsleitung von Avaloq befördert. Seitdem war er für die Marktregion Western & Southern Europe verantwortlich.
In die Geschäftsleitung des neuen Unternehmens werden auch Valentin Gilgen, Rudolf Kurtz und Adrian Töngi Einzug halten. Gilgen war bisher Key Account Manager bei Avaloq. Neu ist er verantwortlich für die Koordination der Entwicklung. Kurtz, bisheriger Leiter Projekte bei Raiffeisen, wird Verantwortlicher für die Transformation der neuen Lösung. Und Töngi, der den Bereich Front-Services bei Raiffeisen führt, soll die Operations des Gemeinschaftsunternehmens leiten.
Der Verwaltungsrat des neuen Unternehmens wird um Klaus Rausch, CTO und Mitglied der Avaloq-Geschäftsleitung, und Damir Bogdan, CIO und Mitglied der Raiffeisen-Geschäftsleitung, ergänzt.
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