Innovative Arbeitsmodelle gesucht
Noch zwei Wochen lang können sich auch Schweizer Unternehmen für die New Work Awards bewerben. Gesucht werden neue Ideen zur Gestaltung des Arbeitsalltags. Letztes Jahr zählte ein Schweizer Unternehmen zu den Siegern.
Die Uhr tickt. Noch bis zum 15. November können sich Unternehmen aus dem DACH-Raum für den New Work Award bewerben. Dieser wird vom Karriereportal Xing und dem deutschen Magazin Focus vergeben. Mit dem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die innovative Ideen für "neue Konzepte der Arbeit" entwickelt haben, heisst es auf der Website der Veranstalter. Vergeben wird die Auszeichnung Ende Januar 2016 in Berlin.
Unternehmen jeder Grösse können sich bewerben. Eine Jury wählt aus den Einreichungen eine Shortlist aus. Der Sieger wird von Anfang Dezember bis Anfang Januar in einem Online-Voting bestimmt.
Im vergangenen Jahr gewann beispielsweise das Schweizer Unternehmen Haufe-Umantis aus St. Gallen den zweiten Preis in der Kategorie KMUs und Start-ups. Mit dem Slogan "Mitarbeiter führen Unternehmen" werden die Beschäftigen in die Unternehmensführung eingebunden. Entscheidungen zu Strategie und Management werden durch demokratische Entscheidungen gefällt.
Auf Anfrage teilten die Veranstalter mit, dass sich besonders Firmen aus dem ICT-Bereich durch innovative Ideen hervortun würden. Beispielsweise in den Bereichen von flexiblen Arbeitszeiten und -Orten, wie auch mit speziell auf die Angestellten abgestimmten Arbeitskonzepten. Eine rege Teilnahme auch von Schweizer Unternehmen liegt den Veranstaltern am Herzen.
Wenn sich auch KI dem Bewerbungsprozess stellen müsste
SOS Software Service listet Nakivo
Wie die Schweiz den digitalen Wandel gestalten kann
Livesystems stattet AFA-Busse mit Bildschirmen aus
Anthropic überholt OpenAI mit Rekordbewertung
Wie Betrüger Hotelbuchungen für Phishing missbrauchen
Illegale Produkte kosten Temu eine Busse von 200 Millionen Euro
IBM und Red Hat stecken 5 Milliarden US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Ob und wann sich gemäss Zühlke eine lokale KI-Infrastruktur lohnt