Blackberry plant weitere Entlassungen
Blackberry macht nach wie vor eine turbulente Zeit durch und muss weiterhin sparen. Zudem musste der US-Vize-Verkaufschef gehen.
Blackberry rudert weiterhin in unsicheren Gewässern. Richard Piasentin, der US-Vize-Verkaufschef, wurde laut einem Bericht des Wall Street Journals entlassen. Zudem hätten zwei weitere Führungskräfte mit Schlüsselfunktionen das Unternehmen verlassen, wie die Zeitung aus einer nicht genannten Quelle weiss. Hinzu kommt, dass Blackberry 5000 Stellen abbauen wolle, vor allem im mittleren Management.
Noch im Mai hatte es für Blackberry einen leisen Hoffnungsschimmer gegeben. Damals schrieb das Unternehmen das dritte Quartal in Folge schwarze Zahlen. Zudem setzte der kanadische Handyhersteller grosse Hoffnungen in die Einführung seines neuen Betriebssystems Blackberry 10, das diesen Frühling lanciert wurde.
Geduld gefragt
Die aktuellen Quartalszahlen, die Blackberry Ende Juni bekannt gab, zeigen aber nun, dass sich diese Hoffnungen nicht bewahrheitet haben und die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben. Blackberry-Chef Thorsten Heins bat Medienberichten zufolge die Anleger anlässlich einer Aktionärsversammlung um Geduld. Es brauche mehr als ein paar Quartale, bis Blackberry dorthin gelange, wo das Unternehmen hinwolle.
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik